Nur wenige kennen die griechische Insel zwischen der Südspitze der Peloponnes und Kreta.

Trotz des kleinen Flughafens liegt Kythera abseits vom Massentourismus. Die Zeitschrift Merian beschreibt Kythera als charmante griechische Insel mit traditionellen malerischen Siedlungen, ursprünglichen Tavernen und reizvollen, fast menschenleeren Stränden.

Eine Seltenheit im Mittelmeerraum.

Kythera ist eine 30 Kilometer lange und bis zu 18 km breite Insel mit Schluchten und Tälern, Olivenhainen, Pinienwäldern und dem Geruch von Thymian.

Geschlossene Ortsbilder prägen den Charakter der Dörfer. Aroniadika, in der Mitte der Insel, ist eines der Ältesten und steht als Ganzes unter Denkmalschutz.

Dort am Dorfrand steht unser Haus, ein uraltes, ehrwürdiges Steinhaus, mit Blick zur Peloponnes.